Wikinger Museum

Vorspeise

Nordische Wildschwein-Sülze auf Wikingerart

Alle Rezepte
Vorbereitung40 Min.
Kochzeit2 Std.
Gesamt2 Std. 40 Min.
Portionen6 Personen
SchwierigkeitAnspruchsvoll

Eine klare, würzige Sülze aus zartem Wildschweinfleisch mit Wurzelgemüse und Wacholder – eine kalte Vorspeise, die von der Kunst der Haltbarmachung erzählt. Im Wikinger Museum Saarbrücken zeigen wir, wie die Wikinger Fleisch in Gelee und Salz konservierten.

Zutaten

für 6 Personen

  • Wildschweinfleisch (Schulter)800 g
  • Gelatine12 g
  • Karotten2 Stück
  • Zwiebeln2 Stück
  • Saure Gurken3 Stück
  • Wacholderbeeren1 EL
  • Lorbeerblätter2 Stück
  • Weißweinessig4 EL
  • Petersilie1 Bund
  • Salznach Geschmack
  • Schwarzer Pfeffernach Geschmack

Zubereitung

  1. Wildschweinfleisch mit einer Zwiebel, Wacholder, Lorbeer, Salz und Pfeffer in Wasser knapp 2 Stunden weich kochen. Fleisch herausnehmen, Brühe durch ein Tuch passieren.

    ca. 2 Std.
  2. Karotten in der Brühe garen. Fleisch in feine Würfel zupfen, Gurken und gegarte Karotten würfeln.

    ca. 15 Min.
  3. 750 ml der Brühe mit Essig abschmecken. Eingeweichte Gelatine darin auflösen, dabei nicht mehr kochen.

    ca. 8 Min.
  4. Fleisch, Gemüse und gehackte Petersilie in eine Form schichten, mit der Brühe übergießen und mindestens 5 Stunden kalt stellen, bis die Sülze fest ist.

    ca. 10 Min.
  5. Sülze stürzen, in Scheiben schneiden und mit Bratkartoffeln oder Remoulade servieren.

    ca. 5 Min.

Tipps der Küche

  • Sülze ist eine alte Methode der Haltbarmachung – über das Konservieren von Fleisch in der Wikingerzeit informieren wir im Wikinger Museum Saarbrücken.
  • Die Brühe vor dem Gelieren gut entfetten, damit die Sülze klar und appetitlich wird.
  • Ein Schuss Essig gibt die typische frische Säure und hebt das kräftige Wildaroma.

Im Restaurant erleben

Dieses Gericht servieren wir bei uns

Nordische Wildschwein-Sülze auf Wikingerart steht auf unserer Speisekarte. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unserer nordischen Küche verwöhnen – im Wikinger Museum Saarbrücken.

Zur Speisekarte